Freie Wähler übergeben Resolution

Bauer übergibt Resolution an Gesundheitsminister

Rund 400 bayerische Zahnärzte trafen sich am 20.10.2010 in Nürnberg zu einer Informationsveranstaltung der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) und des FVDZ wegen der geplanten "Puffertage". Dabei wurde eine Resolution zur Abschaffung der Budgets in der vertragszahnärztlichen Behandlung verabschiedet. Die versammelten Zahnärzte stellten fest, dass fast ein gesamtes Quartal lang - d.h. bis zum Jahresende 2010 - die "Puffertage" gelten und somit das vertraglich vereinbarte Honorar, insbesondere für die Versicherten der AOK in Bayern, für alle zahnärztlichen Behandlungen (außer Notfall- und Schmerzbehandlung) nach der Jahresabrechnung nicht vollständig ausbezahlt wird. Es ist damit zu rechnen, dass die Honorarhöhe um 2/3 gekürzt wird.

Drei Stunden lang analysierten und diskutierten die Zahnmediziner die Situation und suchten nach Lösungsansätzen. Am Ende der Diskussion mündeten die Forderungen in einer Resolution an die Bayerische Staatsregierung. Die Zahnärzte fordern die bayerische Staatsregierung darin auf, dafür Sorge zu tragen, die seit 1993 bestehende Budgetierung zahnärztlicher Leistungen unverzüglich und auf Dauer per Gesetz abzuschaffen. Die eingeschränkte Vergütung sei unzumutbar für die gesetzlich krankenversicherten Patienten, die ganzjährig alle Leistungen erwarten können.

Prof. (Univ.Lima) Dr. med. dent. Peter Bauer, sozialpolitischer Sprecher der Freien Wähler im Bayerischen Landtag , überbrachte die Resolution - stellvertretend für seine Kollegen - dem Bayerischen Gesundheitsminister Dr. Markus Söder, der sich von Ministerialdirektor Michael Höhenberger <http://www.stmug.bayern.de/ministerium/personen/ministerialdirektor.htm> vertreten ließ.

Bei dem Termin im Gesunheitsministerium nutzte Bauer wiederholt die Gelegenheit, das innovative Gesundheitskonzept der Freien Wähler die " Soziale Gesundheitsversicherung" vorzustellen, die das gesamte Gesundheitssystem auf ein neues zukunftsfähiges Fundament stellt und geeignet ist, die jetzt bestehenden Probleme zu beseitigen.

Des Weiteren wies der mittelfränkische Abgeordnete auf seine Initiativen insbesondere gegen die elektronische Gesundheitskarte, für Bürokratieabbau, gegen eine Ausweitung der MVZ's und für die Stärkung der wohnortnahen ambulanten und stationären ärztlichen Versorgung auf dem Land hin.

Ministerialdirektor Höhenberger (li.) nimmt die Resolution von Prof. Dr. Bauer (re.) entgegen

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Regelmäßiger Zahnarztbesuch ist aktive Krebsvorsorge

Regelmäßiger Zahnarztbesuch ist aktive Krebsvorsorge

Bundeszahnärztekammer zum Weltkrebstag: Mundschleimhautveränderungen früh erkennen und behandeln

Berlin, 03. Februar 2010 – „Regelmäßige zahnärztliche Kontrolluntersuchungen sind ein wichtiger Teil der Krebsvorsorge.“ Mit dieser Feststellung unterstreicht Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar die Bedeutung des regelmäßigen Zahnarztbesuches. Der Zahnarzt ist prädestiniert, Mundschleimhauterkrankungen frühzeitig zu erkennen und für eine fachgerechte Behandlung zu sorgen. Oesterreich: „Auch wenn keine akuten Beschwerden vorliegen oder auch keine Zähne mehr vorhanden sind, ist der halbjährige Kontrollbesuch beim Zahnarzt ein wesentlicher Aspekt der Krebsfrüherkennung, bzw. Krebsvorsorge. Gleichzeitig verfügt der Zahnarzt über die Möglichkeit, gesundheitsschädliches Verhalten oder krebsauslösende Faktoren zu beeinflussen.“

Jährlich erkranken in Deutschland 10.000 Menschen an einem Mundhöhlenkarzinom. Das frühzeitige Erkennen ist angesichts dieser Daten und der unverändert schlechten Überlebensraten im besonderen Interesse der Betroffenen.

Die Bundeszahnärztekammer unterstützt seit Jahren den weltweiten Kampf gegen den Krebs unter anderem mit einer Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg zum Thema „Tabak und Mundgesundheit“. Darüber hinaus hat die BZÄK mit der Broschüre „Erkennung oraler Risikoläsionen in der zahnärztlichen Praxis“ einen von der Deutschen Krebshilfe herausgegebenen Ratgeber aufgelegt, der Zahnärzte über die komplexe Thematik "Sensibilisieren- Erkennen - Überweisen" informiert.

Die Broschüre kann über die Deutsche Krebshilfe bezogen oder unter http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/Infos/dkratgeber.pdf heruntergeladen werden.

Pressekontakt: Jette Krämer, Tel.: 030/ 40005-150,

 
 

Karlsruhe prüft Gesundheitsreform

Karlsruhe prüft Gesundheitsreform

Das Bundesverfassungsgericht hat Zweifel, ob wichtige Teile der großen Gesundheitsreform dem Grundgesetz entsprechen. Nach FTD-Informationen plant Karlsruhe, die Verfassungsbeschwerde von 30 privaten Krankenversicherern anzunehmen. Das Gericht hat mit einer "großen Zustellung" Ministerien, Verbände und andere Stellen aufgefordert, zu den Klagen Stellung zu nehmen. "Daraus kann man folgern, dass sich das Gericht mit der Sache beschäftigen wird", sagte eine Sprecherin des Bundesverfassungsgerichtes (BVG). Eines der Prestigeprojekte der Merkel-Regierung steht damit zur Disposition. Die Kanzlerin hatte die Gesundheitsreform stets verteidigt, auch gegen heftige Kritik aus den eigenen Reihen. Gibt das Verfassungsgericht den Klägern tatsächlich recht, wäre das inhaltlich allerdings vor allem eine Schlappe für die SPD. Die Sozialdemokraten wollen die von ihnen ungeliebten privaten Versicherer mit dem Gesetzeswerk zu mehr Wettbewerb zwingen.

Das Gesundheitsministerium gab sich am Dienstag unbesorgt. "Wir sehen das entspannt", sagte ein Sprecher, und "gehen davon aus, dass unsere Regelungen rechtmäßig sind." Der Verband der Privaten Krankenkassen (PKV) erwartet dagegen, dass die umstrittenen Teile der Reform gekippt werden. "Wir gehen zuversichtlich nach Karlsruhe, auch in Hinblick auf die Zeitschiene", sagte Verbandsdirektor Volker Leienbach. Die für die Versicherer besonders schwer verdaulichen Brocken sollen am 1. Januar 2009 in Kraft treten - unter anderem der umstrittene Basistarif.

Karlsruhe hat Bundesregierung und Verbänden bis zum 30. September Zeit für schriftliche Stellungnahmen gelassen. Ob es noch im laufenden Jahr zur Verhandlung und einem Urteil kommt, ist zweifelhaft. Die Versicherer haben bisher keine einstweilige Anordnung beantragt, mit der die Reform gestoppt würde. In Versicherungskreisen hieß es aber, der Schritt sei vorbereitet. Wenn es im Oktober keine Zeichen für ein Urteil vor dem Jahreswechsel gebe, werde man ihn gehen.

Die Bundesregierung hatte mit der Gesundheitsreform weitreichende Änderungen für die privaten Krankenkassen beschlossen, in denen zurzeit 8,5 Millionen Bürger versichert sind.

Die Gesellschaften werden durch das Gesetz gezwungen, einen Basistarif einzuführen, der ohne Risikoprüfung und zu einem festgelegten Höchstpreis allen potenziellen PKV-Versicherten offensteht - und für dessen mögliches Defizit auch die übrigen Kunden geradestehen müssen. Die PKV-Gesellschaften argumentieren, der Staat schiebe die "allgemeine Daseinsvorsorge" damit auf die Versicherer ab. Dass rückwirkend in bestehende Verträge eingegriffen werde, verletze den rechtsstaatlichen Grundsatz des Vertrauensschutzes.

Neben dem Basistarif richtet sich die Klage gegen weitere wichtige Änderungen. So schreibt die Reform eine dreijährige Wartefrist für gut verdienende Angestellte vor, ehe sie sich in einer PKV-Gesellschaft versichern dürfen. Zudem wird den gesetzlichen Kassen erlaubt, selbst Zusatztarife anzubieten. Schließlich wird der Wechsel zwischen zwei Kassen deutlich erleichtert, da Kunden ihre Alterungsrückstellung zu dem neuen Anbieter mitnehmen dürfen. Die Versicherer fürchten, dass sich ihre Tarife deutlich verteuern.

Die zentralen Punkte der Gesundheitsreform für die gesetzlichen Kassen - der bundesweit einheitliche Beitragssatz und der Gesundheitsfonds zum Finanzausgleich zwischen den Kassen - sind durch Annahme der Verfahren nicht gefährdet. Hier ist die nächste große Hürde die Festsetzung des einheitlichen Beitragssatzes durch das Gesundheitsministerium im Herbst.

Quelle: Financial Times

Kassen fehlen Photos für elektronische Gesundheitskarte

Kassen fehlen Versicherten-Fotos für eGK
 
 

 

 
Die Krankenkassen haben es schwer, an Versicherten-Fotos für die elektronischen Gesundheitskarten zu kommen: Sie hätten keine Handhabe, die Fotos ihrer mehr als 70 Millionen Versicherten einzutreiben, berichtet der „Focus“ laut einer Online-Ankündigung. Das sei ein großes Problem, heiße es beim Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen. Es gebe keine Sanktionen und auch die Anreize seien rar, weil Versicherte keine unmittelbaren Vorteile spürten. Barmer-Sprecher Thorsten Jakob bestätigte dem Blatt zufolge: „Wir erinnern die Leute zweimal, dann haben wir aber nicht viel in der Hand.“


 

 

 

Alle großen Kassen richten laut einem „heise online“-Bericht momentan Prozessketten ein, über die die Versicherten selbst gefertigte Fotos liefern könnten. Zusätzlich bekämen die Geschäftsstellen Digitalkameras zur kostenlosen Produktion der Fotos. Spezialisierte Dienstleister würden eingebunden, um die Qualität der eingelieferten Fotos zu überprüfen. Dabei sollten beliebte Bilder wie Kermit der Frosch oder das Staubmäuschen von Userfriendly automatisch von der Software erkannt und abgelehnt werden.

Zudem gibt es dem Bericht nach Überlegungen, Anreize zu schaffen, weil anders als bei hoheitlichen Papieren wie Personalausweis, Pass und Führerschein keine Mitwirkungspflicht der Versicherten greife. Dabei seien zum Beispiel Gutscheine im Gespräch, mit denen die Kassengebühr erstattet werde.

Dentalurlaub mit Folgen

"Dentalurlaub" mit Folgen

 

Bis zu 70 Prozent der Zahnarztbehandlungskosten für Brücken, Kronen und Zahnimplantaten, die bei einer Behandlung in Deutschland anfallen würden, lassen sich im EU-Ausland einsparen. Grund dafür sind die meist niedrigen Material-, Lohn-, Miet- sowie Lebenshaltungskosten im Ausland. Da ist es kein Wunder, dass viele ihren Koffer nicht nur aufgrund der schönen Badestrände in Europa packen. Hinzu kommt, dass Krankenkassen innerhalb der EU maximal so viel, wie die Kosten in Deutschland für eine Zahnbehandlung betragen würden, zahlen. Zwar sind zahnärztliche Behandlungen im Ausland nicht zwangsläufig mit einer schlechten Qualität verbunden. Doch entpuppt sich manches Schnäppchenangebot am Urlaubsort als Kostenfalle.

"Wer sich im Ausland behandeln lässt, muss mit Folgekosten rechnen. Deutsche Ärzte können anfallende Nachsorgeuntersuchungen und Nachbesserungen für im Ausland behandelte Zähne ablehnen", weiß Dr. Dr. Ralf Luckey, Leitender Zahnarzt des Diagnostikzentrums für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatszahnklinik in Hannover (IHK). Das kann zur Folge haben, dass weitere kostenpflichtige Folgebehandlungen an den Urlaubsort erfolgen müssen, was ein weiterer Kostenfaktor ist. Auch ist nicht gewährleistet, dass notwendige Korrekturen nach einer Zahnbehandlung im Ausland vom Zahnarzt zuhause behandelt werden. Denn: Deutsche Experten dürfen solche Untersuchungen unterlassen und auf die entsprechenden Kollegen im Ausland verweisen.Wer sich im Ausland behandeln lässt, sollte sich darüber hinaus über die im jeweiligen Land bestehenden Garantie- beziehungsweise Gewährleistungsansprüche erkundigen. Zwar bestehen im Ausland meist Schadensersatz- sowie Schmerzensgeldansprüche bei Pfusch. Allerdings ist ein hoher Aufwand damit verbunden, solche Ansprüche an einem ausländischen Gericht durchzusetzen, nicht zuletzt wegen der oftmals vorhandenen Sprachbarriere."Wer einen reibungslosen Behandlungsverlauf sowie optimale Ergebnisse wünscht, sollte sich an einen Experten in der Nähe wenden. Auch wenn der günstige Kostenplan auf den ersten Blick reizt, so sind möglicherweise auftretende gesundheitliche sowie finanzielle Schwierigkeiten im Voraus nicht überschaubar", rät Dr. Dr. Luckey.

Quelle: Nach Informationen des Diagnostikzentrums für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH

Nachrichten

News-FVDZ Nachrichten 19. Februar 2020

19. Februar 2020

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11. Februar 2020

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News-FVDZ Nachrichten 28.Januar 2020

29. Januar 2020

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17. Dezember 2019

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